Die Königin (The Queen)
Sheppards Team fliegt zu einem Meeting mit dem Wraith Todd an Bord dessen Hive-Schiffs. Dort erklärt Dr. Keller dem Wraith, dass die mit Hilfe der Forschungen von Michael einen Weg gefunden hat, die Wraith-DNS so geringfügig zu verändern, dass diese nicht länger von Lebensenergie leben müssen, sondern echte Nahrung verzehren können. Natürlich würde es wenig bringen, wenn nur bei einem Hive diese Veränderungen durchgeführt würden. Todd ist nicht abgeneigt, diesem Unterfangen zuzustimmen, doch an ihm liegt es nicht. Entscheiden kann in der Allianz, der er angehört, nur die oberste Königin. Und diese spricht nur mit anderen Königinnen. Doch Todd hat keine mehr - sie wurde getötet. Darum schlägt er vor, dass Teyla, die über Wraith-DNS verfügt, sich chirurgisch so verändern lässt, um als seine Königin durchgehen zu können. Der Plan wird in die Tat umgesetzt und wenig später trifft Teyla die oberste Königin. Todd tötet sie, auf dass Teyla ihren Platz einnehmen kann. Doch er überzeugt sie, dass sie ihre Machtbasis erst stärken muss, bevor sie eine derart weit reichende Agenda wie die DNS-Veränderung vorantreiben kann. Da das Schiff der Königin in den Hyperspace geflogen ist, glauben Sheppard und seine Leute, dass etwas nicht stimmt, weswegen sie mit dem Jumper folgen. Derweil muss sich Teyla als Königin bewähren, als sie ein anderes Wraith-Schiff attackieren lässt, welches in die Futtergründe ihres Hives eingedrungen ist. Als es Sheppard und den anderen gelingt, in das Schiff einzudringen, werden sie gefangen genommen. Teyla spricht mit ihnen, was dem Commander ihres Schiffes nicht entgeht. Dieser will sie schließlich töten, wird aber seinerseits von Todd getötet. Teyla vereidigt den Hive auf Todd, der an ihrer Statt auf dem Schiff bleiben wird, bevor sie mit den Gefangenen zu Todds Schiff zurückkehrt. Sie warnt Todd jedoch, sich nicht einfallen zu lassen, die Macht an sich reißen zu wollen. Denn sonst wird sie zurückkehren und sich um ihn kümmern.
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Story: Alex Levine · Alan McCullough ·
Regisseur: Brenton Spencer ·
Musik: Joel Goldsmith ·